Veranstaltungsarchiv

  • (09.06.2026, 18:00 bis 19:30 Uhr)

    Online-Vorlesung, 9. Juni 2026


    Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe „Politische Streitfragen unserer Gegenwart“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)

    China und die Unordnung der Welt (Teil 1)
    Ist China die Zukunft?

    Die Weltordnung ist in Unordnung geraten und der Hauptgrund liegt in der Erstarkung Chinas. Wie versucht die Volksrepublik, diese Unordnung zu nutzen, um sich als Weltmacht zu positionieren? Ausgehend von aktuellen Vorgängen im internationalen Geschehen wird die erste Vorlesung Chinas Sicht auf die zukünftige Weltordnung und die Frage, ob sich diese ohne Krieg neu definieren lässt, thematisieren.

    In den Zeitungen lesen wir fast täglich, dass China das Labor der Zukunft ist. Windräder, Solarpaneele, E-Autos, alles was man für die grüne Transformation braucht, wird dort hergestellt, weiterentwickelt und in alle Welt verkauft. Doch läuft die Wirtschaft nicht so rund, wie diese Meldungen erahnen lassen. Chinas Ökonomie ist ein kompliziertes Gebilde, das unter den Zwängen der geo-politischen Spannungen immer mehr an Dynamik verliert. Warum ist das so? Und warum kann die Volksrepublik ihre Erfolgsgeschichte des raschen wirtschaftlichen Aufbaus nicht einfach weiterschreiben? Die zweite Vorlesung beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen formeller und informeller Wirtschaft in China und erklärt, warum der Niedergang der informellen Wirtschaft die Stabilität des Systems weit mehr in Frage stellt als die technologischen Errungenschaften es stark machen können.

    Univ.-Prof. i.R. Mag. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik war bis 2020 Professorin für Sinologie an der Universität Wien. Seit 2022 ist sie Mitglied des Akademierats der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Programmdirektorin für China beim Center for Strategic Analysis. Zahlreiche Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren führten sie nach China, USA, Japan und Hong Kong. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen u. a. die chinesische Geschichte im 20. Jahrhundert, die Geschichte Ostasiens und (Außen-)Politik der VR China. 2023 erschien ihr Buch „China und die Neuordnung der Welt“.

    18:00 bis 19:30 Uhr, pünktlich

    Keine Teilnahmegebühr!

    Anmeldung (für einzelne oder alle Vorlesungen) unter:
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    gesellschaft@politischebildung.at

    Die Dienstagsvorlesungen finden in Zoom statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zugeschickt.

    Beim Absolvieren der gesamten Ringvorlesung (6 Vorlesungen) ist das Bildungsangebot mit 0,5 ECTS bei der wba akkreditiert.

     

  • (08.06.2026 bis 09.06.2026)

    8.-9. Juni 2026, AK Wien Bildungszentrum
    Refresher für Absolvent:innen des Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen

     

    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit der AK Wien

    Das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen ist nach über 25 Jahren fest in der deutschsprachigen Landschaft der politischen Bildung verankert. Wie hat es sich die letzten Jahre entwickelt und in welche Richtung lässt es sich weiterdenken?

    Diese und weitere Fragen wollen wir als ÖGPB gemeinsam mit Klaus-Peter Hufer und interessierten Trainer*innen des „Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen“ bei einem Workshop diskutieren. Neben dem Austausch von Erfahrungen steht die Weiterentwicklung der Methode im Vordergrund.

    Wir freuen uns über Fragen und Themen, die im Zuge der Anmeldung an uns übermittelt werden können und die wir bei der Planung des Ablaufs zu berücksichtigen versuchen.

    Workshopleitung:
    Dr. Klaus-Peter Hufer, Politologe, apl. Professor für politische Erwachsenenbildung an der Universität Duisburg-Essen, hat das  „Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“ entwickelt.
    Dr.in Barbara Litsauer, Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    Sonja Luksik, MA, Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung

    Zielgruppe:
    Trainer:innen und Absolvent:innen des Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen

    Termin:
    Mo., 8. Juni 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
    Di., 9. Juni 2026, 9:00 bis 13:00 Uhr

    Ort:
    AK-Wien Bildungszentrum
    Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
    Straßenbahnlinie D (Station Belvederegasse)

    Teilnahmegebühr: Euro 60,-

    Max. Teilnehmer:innenzahl: 20

    Anmeldung (bis 1. Juni 2026):
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    T 01 504 68 58
    gesellschaft@politischebildung.at

     

  • (02.06.2026, 18:00 bis 19:30 Uhr)

    Online-Vorlesung, 2. Juni 2026


    Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe „Politische Streitfragen unserer Gegenwart“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)

    Teuerung: Ursachen der Inflation und Strategien zur Bekämpfung (Teil 2)
    Gehen die Preise jetzt wieder runter?

    Die Inflation der Konsument:innenpreise hat in Österreich in den letzten Jahren ungeahnte Ausmaße angenommen. Die Teuerungswelle war die stärkste seit den Erdölpreisschocks der 1970er-Jahren. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Inflation zu drücken. Kann sie das schaffen?

    In der ersten Vorlesung widmen wir uns der Messung und den Ursachen der Inflation. Wir beschäftigen uns u. a. mit den folgenden Fragen: Wer legt überhaupt die Preise fest? Und wie reagieren die Einkommens- und Lohnentwicklung auf die Preissteigerungen? Zum Abschluss beleuchten wir die Ursachen der Teuerungskrise, die maßgeblich von einem Energiepreisschock ausgelöst wurde.

    Die zweite Vorlesung widmet sich den Strategien zur Bekämpfung der Inflation. Besonderen Fokus legen wir auf die unterschiedlichen Auswirkungen der Teuerung auf österreichische Haushalte, insbesondere auf Basis diverser sozioökonomischer Ungleichheiten. Wir beleuchten die historische Preisbekämpfung in Österreich in der letzten Teuerungskrise in den 1970er-Jahren und analysieren zum Abschluss die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung.

    Daniel Witzani-Haim, MA MSc ist Ökonom in der Arbeiterkammer Wien mit den Schwerpunkten Makroökonomie, öffentliche Haushalte und feministische Ökonomie. Er ist Vorsitzender im Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM), Lektor an der FH Wien der WKW sowie Research Fellow am Forschungsinstitut Economics of Inequality der Wirtschaftsuniversität Wien, an der er sein Doktorat zum Thema öffentliche Beschäftigung schreibt. 2024 erschien sein Buch „Mit einer Jobgarantie zum Recht auf gute Arbeit. Ansätze fortschrittlicher Arbeitsmarktpolitik in Österreich“ (gemeinsam mit Clara Moder, Hannah Quinz, Dennis Tamesberger und Simon Theurl).

    18:00 bis 19:30 Uhr, pünktlich

    Keine Teilnahmegebühr!

    Anmeldung (für einzelne oder alle Vorlesungen) unter:
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    gesellschaft@politischebildung.at

    Die Dienstagsvorlesungen finden in Zoom statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zugeschickt.

    Beim Absolvieren der gesamten Ringvorlesung (6 Vorlesungen) ist das Bildungsangebot mit 0,5 ECTS bei der wba akkreditiert.

     

  • (26.05.2026, 18:00 bis 19:30 Uhr)

    Online-Vorlesung, 26. Mai 2026


    Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe „Politische Streitfragen unserer Gegenwart“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)

    Teuerung: Ursachen der Inflation und Strategien zur Bekämpfung (Teil 1)
    Gehen die Preise jetzt wieder runter?

    Die Inflation der Konsument:innenpreise hat in Österreich in den letzten Jahren ungeahnte Ausmaße angenommen. Die Teuerungswelle war die stärkste seit den Erdölpreisschocks der 1970er-Jahren. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Inflation zu drücken. Kann sie das schaffen?

    In der ersten Vorlesung widmen wir uns der Messung und den Ursachen der Inflation. Wir beschäftigen uns u. a. mit den folgenden Fragen: Wer legt überhaupt die Preise fest? Und wie reagieren die Einkommens- und Lohnentwicklung auf die Preissteigerungen? Zum Abschluss beleuchten wir die Ursachen der Teuerungskrise, die maßgeblich von einem Energiepreisschock ausgelöst wurde.

    Die zweite Vorlesung widmet sich den Strategien zur Bekämpfung der Inflation. Besonderen Fokus legen wir auf die unterschiedlichen Auswirkungen der Teuerung auf österreichische Haushalte, insbesondere auf Basis diverser sozioökonomischer Ungleichheiten. Wir beleuchten die historische Preisbekämpfung in Österreich in der letzten Teuerungskrise in den 1970er-Jahren und analysieren zum Abschluss die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung.

    Daniel Witzani-Haim, MA MSc ist Ökonom in der Arbeiterkammer Wien mit den Schwerpunkten Makroökonomie, öffentliche Haushalte und feministische Ökonomie. Er ist Vorsitzender im Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM), Lektor an der FH Wien der WKW sowie Research Fellow am Forschungsinstitut Economics of Inequality der Wirtschaftsuniversität Wien, an der er sein Doktorat zum Thema öffentliche Beschäftigung schreibt. 2024 erschien sein Buch „Mit einer Jobgarantie zum Recht auf gute Arbeit. Ansätze fortschrittlicher Arbeitsmarktpolitik in Österreich“ (gemeinsam mit Clara Moder, Hannah Quinz, Dennis Tamesberger und Simon Theurl).

    18:00 bis 19:30 Uhr, pünktlich

    Keine Teilnahmegebühr!

    Anmeldung (für einzelne oder alle Vorlesungen) unter:
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    gesellschaft@politischebildung.at

    Die Dienstagsvorlesungen finden in Zoom statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zugeschickt.

    Beim Absolvieren der gesamten Ringvorlesung (6 Vorlesungen) ist das Bildungsangebot mit 0,5 ECTS bei der wba akkreditiert.

     

  • (19.05.2026, 18:00 bis 19:30 Uhr)

    Online-Vorlesung, 19. Mai 2026


    Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe „Politische Streitfragen unserer Gegenwart“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)

    Vom liberalen Moment zur geopolitischen Zeitenwende (Teil 2)
    Entsteht eine neue Weltordnung?

    Mit dem Ende des Kalten Krieges schien es so, als wäre eine neue liberale Ära, geprägt durch Demokratie und Marktwirtschaft, angebrochen. Autokratien machten entweder Demokratien Platz oder öffneten sich. Grenzen schienen an Bedeutung zu verlieren. Manche träumten gar von einer grenzenlosen Welt, in der Waren und Menschen ohne Hürden reisen können. Begleitet war das liberale Zeitalter von der Hegemonie der USA. Die EU segelte im Windschatten der USA und entwickelte sich zu einer positiven transformativen Kraft. Sie unterstützte erfolgreich die Demokratisierung in Zentral- und Osteuropa und versuchte ihre Werte, Standards und Normen auch in die weitere Nachbarschaft zu exportieren.

    Heute scheint die Welt stark verändert. Liberale Normen wie Menschenrechte und Demokratie, aber auch internationale Institutionen haben an Bedeutung verloren. Kräfte wie China, Indien, Brasilien, Südafrika, Saudi-Arabien oder die Türkei streben nach mehr Einfluss. Der Kampf um Macht und Rohstoffe prägt die 2020er-Jahre und führt zu gefährlichen Machtkonfrontationen.

    Die beiden Vorlesungen ergründen, warum dieser Wandel stattgefunden hat, wie er mit Entwicklungen auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene zusammenhängt, wie stabil diese Dynamiken sind und was längerfristig von diesen Verschiebungen zu erwarten ist.

    Dr. Cengiz Günay ist Direktor des Österreichischen Instituts für Internationale Politik (oiip) und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Autokratisierung, Populismus, neoliberalen Interventionen und deren Auswirkungen auf Staat und Staatlichkeit, Außenpolitik, der Europäischen Union, der Europäischen Nachbarschaftspolitik sowie den transatlantischen Beziehungen. Regional liegt sein Fokus auf der Türkei und der MENA-Region. Zuletzt veröffentlichte er unter anderem in Fachzeitschriften wie Mediterranean Politics, Third World Quarterly und dem Journal of Common Market Studies.

    18:00 bis 19:30 Uhr, pünktlich

    Keine Teilnahmegebühr!

    Anmeldung (für einzelne oder alle Vorlesungen) unter:
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    gesellschaft@politischebildung.at

    Die Dienstagsvorlesungen finden in Zoom statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zugeschickt.

    Beim Absolvieren der gesamten Ringvorlesung (6 Vorlesungen) ist das Bildungsangebot mit 0,5 ECTS bei der wba akkreditiert.

     

  • (12.05.2026, 18:00 bis 19:30 Uhr)

    Online-Vorlesung, 12. Mai 2026


    Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe „Politische Streitfragen unserer Gegenwart“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)

    Vom liberalen Moment zur geopolitischen Zeitenwende (Teil 1)
    Entsteht eine neue Weltordnung?

    Mit dem Ende des Kalten Krieges schien es so, als wäre eine neue liberale Ära, geprägt durch Demokratie und Marktwirtschaft, angebrochen. Autokratien machten entweder Demokratien Platz oder öffneten sich. Grenzen schienen an Bedeutung zu verlieren. Manche träumten gar von einer grenzenlosen Welt, in der Waren und Menschen ohne Hürden reisen können. Begleitet war das liberale Zeitalter von der Hegemonie der USA. Die EU segelte im Windschatten der USA und entwickelte sich zu einer positiven transformativen Kraft. Sie unterstützte erfolgreich die Demokratisierung in Zentral- und Osteuropa und versuchte ihre Werte, Standards und Normen auch in die weitere Nachbarschaft zu exportieren.

    Heute scheint die Welt stark verändert. Liberale Normen wie Menschenrechte und Demokratie, aber auch internationale Institutionen haben an Bedeutung verloren. Kräfte wie China, Indien, Brasilien, Südafrika, Saudi-Arabien oder die Türkei streben nach mehr Einfluss. Der Kampf um Macht und Rohstoffe prägt die 2020er-Jahre und führt zu gefährlichen Machtkonfrontationen.

    Die beiden Vorlesungen ergründen, warum dieser Wandel stattgefunden hat, wie er mit Entwicklungen auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene zusammenhängt, wie stabil diese Dynamiken sind und was längerfristig von diesen Verschiebungen zu erwarten ist.

    Dr. Cengiz Günay ist Direktor des Österreichischen Instituts für Internationale Politik (oiip) und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Autokratisierung, Populismus, neoliberalen Interventionen und deren Auswirkungen auf Staat und Staatlichkeit, Außenpolitik, der Europäischen Union, der Europäischen Nachbarschaftspolitik sowie den transatlantischen Beziehungen. Regional liegt sein Fokus auf der Türkei und der MENA-Region. Zuletzt veröffentlichte er unter anderem in Fachzeitschriften wie Mediterranean Politics, Third World Quarterly und dem Journal of Common Market Studies.

    18:00 bis 19:30 Uhr, pünktlich

    Keine Teilnahmegebühr!

    Anmeldung (für einzelne oder alle Vorlesungen) unter:
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    gesellschaft@politischebildung.at

    Die Dienstagsvorlesungen finden in Zoom statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zugeschickt.

    Beim Absolvieren der gesamten Ringvorlesung (6 Vorlesungen) ist das Bildungsangebot mit 0,5 ECTS bei der wba akkreditiert.

     

  • (29.04.2026 bis 30.04.2026, 09:30 - 17:30 Uhr)

    29.-30. April 2026, WIENXTRA, Wien
    Train-the-Trainer-Workshop


    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik (WIENXTRA-IFP)


    Workshopleitung:
    Dr. Barbara Litsauer: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Politikwissenschafterin
    Sonja Luksik, MA: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Politikwissenschafterin

    Zielgruppe:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Mitarbeiter*innen von NGOs

    Termin:
    Mi., 29. April 2026, 9:30 bis 17:30 Uhr
    Do., 30. April 2026, 9:30 bis 17:30 Uhr

    Ort:
    WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
    Albertgasse 35/II, 1080 Wien

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
    U-Bahn U6 (Station Josefstädter Straße)
    Staßenbahnlinien 2, 5, 33 (Station Albertgasse)

    Teilnahmegebühr: Euro 56,-

    Max. Teilnehmer*innenzahl: 20

    Anmeldung:
    WIENXTRA
    Online-Anmeldung

    Der Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

  • (23.04.2026, 18:30 bis 21:00 Uhr)

    23. April 2026, Bücherei Wieden, Wien

     

    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung in Kooperation mit Stadt Wien – Büchereien / Zweigstelle Bücherei Wieden

    Die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) veranstaltet das „Politisch-literarische Quartett“ nun seit mehr als einem Jahrzehnt. Jeweils stellen Fachleute vier Bücher aus verschiedenen Sparten der politischen Literatur vor. Hauptthesen, Bezug zur politischen Bildung sowie sachliche Kritik bilden die Eckpunkte der Buchbesprechungen, die durch eine anschließende Diskussion von Referent*innen und Publikum inhaltlich vertieft werden.

    Dem legendären „Literarischen Quartett“ nachempfunden, versucht das politisch-literarische Quartett in einem gemütlichen Rahmen politische Neuerscheinungen ebenso zu vermitteln wie die berühmten ungelesenen oder vergessenen Klassiker.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2026 statt.

    Das Quartett:

    Fahim Amir (Autor und Universitätsprofessor für Philosophie)
    Arundhati Roy: Meine Zuflucht und mein Sturm. Fischer Verlag: Frankfurt/Main 2025
    https://www.fischerverlage.de/buch/arundhati-roy-meine-zuflucht-und-mein-sturm-9783103977097

    Jana Volkmann (Schriftstellerin und Lehrende)
    Hiroko Oyamada: Die Fabrik. Rowohlt: Hamburg 2026
    https://www.rowohlt.de/buch/hiroko-oyamada-die-fabrik-9783498007942?srsltid=AfmBOorWlrQfo7zQUbupAoZ8pxBJZXDfCpu4sivb25_1k--4cii7BYHM

    Helmut Peissl (Geschäftsführer von COMMIT)
    Roberto Simanowski: Digitale Revolution und Bildung. Für eine zukunftsfähige Medienkompetenz. Beltz Juventa: Weinheim 2021
    https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/produkte/details/45826-digitale-revolution-und-bildung.html

    Sonja Luksik (Moderation / wissenschaftliche Mitarbeiterin der ÖGPB)
    Lea Ypi: Aufrecht. Überleben im Zeitalter der Extreme. Suhrkamp: Berlin 2025
    https://www.suhrkamp.de/buch/lea-ypi-aufrecht-t-9783518432624

    Termin:
    Do., 23. April 2026, 18:30 Uhr

    Ort:

    Bücherei Wieden
    Favoritenstraße 8 (Eingang Paulanergasse 1), 1040 Wien

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
    U-Bahn U1 (Station Taubstummengasse)
    Straßenbahnlinien 1, 62, Badner Bahn (Station Paulanergasse)

    Freier Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

  • (16.04.2026 bis 17.04.2026)

    Modul 2, 16.-17. April 2026, IWK, Wien

     
    Politikwissenschaftliche Grundlagen, Zeitgeschichte und Arbeit an Texten:

    • Politikwissenschaftliche Grundlagen der pEB: Grundbegriffe, politische Systeme, das politische System Österreichs, politische Theorien
    • Zeitgeschichtliche Dimension der pEB; Theorien und Politiken der Erinnerung; Rassismus, Antisemitismus, Autoritarismus
    • Anwendungsorientierter Umgang mit politischer, politik- und bildungswissenschaftlicher (Fach-)Literatur

      (Inputs, ergänzt durch interaktive Sozialformen; Fallbeispiele; Arbeit mit audiovisuellem Material; Biografiearbeit)


    Termin:
    Do., 16. April 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
    Fr., 17. April 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr

    Ort:

    Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK), Berggasse 17, 1090 Wien

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
    • U-Bahn U2 (Station Schottentor)
    • Straßenbahnlinien 37, 38, 41 (Station Schwarzspanierstraße)

     

  • (23.03.2026 bis 24.03.2026)

    23.-24. März 2026, AK Bildungszentrum, Wien


    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit der
    AK Wien

    Workshopleitung:
    Mag. Helmut Peissl, Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt; Leitung von Studien zum nichtkommerziellen Rundfunk in Österreich und Europa mit Schwerpunkt auf Medien und Mehrsprachigkeit, Lebensbegleitendes Lernen und Public Value, leitet seit 2010 das Community Medien Institut COMMIT (www.commit.at); externer Trainer der ÖGPB
    Mag. Simon Olipitz, BA hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und Medienmanagement an der FH St. Pölten studiert. Seit 2017 Mitarbeiter von COMMIT in den Bereichen Bildungsmanagement und Kritische Medienkompetenz; externer Trainer der ÖGPB

    Zielgruppe:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Multiplikator*innen

    Termin:
    Mo., 23. März 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
    Di., 24. März 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr

    Ort:
    AK Wien Bildungszentrum
    Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
    Straßenbahnlinie D (Station Belvederegasse)

    Teilnahmegebühr: Euro 60,-

    Anmeldung (bis 19. März 2026):
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    T 01 504 68 58
    gesellschaft@politischebildung.at

    Der Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie weiter auf dieser Website navigieren, ohne die Cookie-Einstellungen Ihres Internet Browsers zu ändern, stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.