Veranstaltungsarchiv
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Info und Beratung für Bildungseinrichtungen und NGOs
(15.12.2022, 10:00 bis 13:00 Uhr)15. Dezember 2022, online
Im Rahmen der jährlichen Ausschreibung der ÖGPB für Projekte politischer Erwachsenenbildung
Es kann für neue wie für routinierte Projektentwickler*innen herausfordernd sein, Projekte politischer Erwachsenenbildung zu konzipieren, eine Projektidee mit dem jährlichen Schwerpunkt und den formalen Vorschriften der ÖGPB-Ausschreibung in Einklang zu bringen oder bisweilen das Antragsformular auszufüllen. Von der vagen Idee bis zur konkreten Projektkonzeption und der Realisierung des Vorhabens bedarf es vieler Schritte von Reflexion und Konzeption, und das macht oft eine eingehende Beratung durch die fördernde Stelle erforderlich.
Im Rahmen der dreistündigen Online-Veranstaltung haben Vertreter*innen der interessierten Einrichtungen die Möglichkeit, sich über politische Erwachsenenbildung, Projektentwicklung und vor allem die formalen und inhaltlichen Auflagen der Projektförderung mit dem Bildungsteam der ÖGPB auszutauschen. Die Info- und Beratungsveranstaltung wird Inputs und gemeinsame Aktivitäten ebenso umfassen wie die Beantwortung von allfälligen Fragen.
Termin:Do., 15. Dezember 2022, 10:00 bis 13:00 Uhr
Die Veranstaltung wird online in Zoom stattfinden. Der entsprechende Link wird nach der Anmeldung den Teilnehmer*innen zugeschickt.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung:Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
T 01 504 68 58
gesellschaft@politischebildung.at
Referent*innen:Rahel Baumgartner & Hakan Gürses (ÖGPB)
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Anke Schad-Spindler:
(01.12.2022, 19:00 Uhr)
Kulturelle und politische BildungVortrag, 1. Dezember 2022, Depot, Wien
Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Das Politische der Kultur – die Kultur des Politischen“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Depot und dem WERK X
Kulturinstitutionen sind auch Arenen demokratiepolitischer Auseinandersetzung. Die Pandemie stellte dabei ein liberales Kultur- und Demokratieverständnis auf die Probe. Museen, Theater und Konzerthäuser mussten geschlossen bleiben oder ihre Vermittlungsarbeit in den digitalen Raum verlagern. Gleichzeitig formierten sich – teils in unmittelbarer Nachbarschaft am Karlsplatz und am Heldenplatz – Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Fragen nach dem ökonomischen Überleben und der Rückgewinnung des Publikums überlagern momentan weitere notwendige Diskussionen, etwa: Wie können Kulturinstitutionen als Teil der urbanen Öffentlichkeit gesellschaftliche Auseinandersetzungen fördern? Wie können kulturelle und politische Bildung zusammenwirken, und wo ist es notwendig, beides zu trennen?
Anke Schad-Spindler forscht zu Kulturpolitik und kultureller Bildung in akademischen und angewandten Kontexten. Weitere Informationen siehe www.ankeschad.at
Veranstaltungsort:
Depot
Breite Gasse 3, 1070 Wien
Freier Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich. -
Das politisch-literarische Quartett
(24.11.2022, 18:00 bis 20:00 Uhr)24. November 2022, online
Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)
Vier „Berufsleser*innen“ stellen vier Bücher aus verschiedenen Sparten der politischen Literatur vor. Hauptthesen, Bezug zur politischen Bildung sowie sachliche Kritik bilden die Eckpunkte der jeweiligen Buchbesprechung, welche durch die Diskussion der Referent*innen fortgesetzt und durch Wortmeldungen des Publikums inhaltlich vertieft wird.Dem legendären „Literarischen Quartett“ nachempfunden, versucht das politisch-literarische Quartett aktuelle politische Bücher ebenso spielerisch zu vermitteln wie die berühmten „ungelesenen Klassiker“.
Das Quartett:Boris Ginner (Politikwissenschafter; bildungspolitischer Referent der Arbeiterkammer Wien) – Éric Vuillard: Der Krieg der Armen. Berlin: Matthes & Seitz 2020
https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/der-krieg-der-armen.htmlGamze Ongan (Studium der Theaterwissenschaften; Chefredakteurin „STIMME – Zeitschrift der Initiative Minderheiten“) – Clemens Berger: Der Präsident. Salzburg: Residenz Verlag 2020
https://www.residenzverlag.com/buch/der-praesidentMathias Thaler (Professor für politische Theorie an der Universität Edinburgh) – Kim Stanley Robinson: Science in the Capital Trilogie. New York City: HarperCollins, Bantam Spectra 2004-2007
https://www.kimstanleyrobinson.info/content/science-capital-trilogySonja Luksik (Moderation / Politikwissenschafterin; wiss. Mitarbeiterin der ÖGPB) – Natascha Strobl: Radikalisierter Konservatismus. Berlin: Suhrkamp 2021
https://www.suhrkamp.de/buch/natascha-strobl-radikalisierter-konservatismus-t-9783518127827
Termin:
Do., 24. November 2022, 18:00 Uhr
Die Veranstaltung findet online via Zoom statt:https://us02web.zoom.us/j/86951644823
Meeting-ID: 869 5164 4823
Freie Teilnahme. Keine Anmeldung erforderlich. -
Nathalie Borgers:
(15.11.2022, 19:00 Uhr)
Die Politik und das Politische im kulturellen und künstlerischen SchaffenVortrag, 15. November 2022, WERK X, Wien
Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Das Politische der Kultur – die Kultur des Politischen“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Depot und dem WERK X
Inwiefern ist jedes kulturelle/künstlerische Schaffen ein politischer Akt? Wie kann man etwa einen Film konzipieren und dabei entscheiden, wie das Politische darin zum Ausdruck kommen soll? Wie entwickelt man einen künstlerischen Standpunkt, der nicht mit einer politischen Meinung zu verwechseln ist? Kann ein künstlerisches Werk auf ein Publikum wirken, das nicht mit dem angesprochenen Thema vertraut ist? Welche Kulturpolitik kann dabei helfen, dass Kunst ein breiteres Publikum erreicht? Diesen Fragen wird die Vortragende vor dem Hintergrund der eigenen konkreten Erfahrungen im Bereich Film und audiovisueller Medien nachgehen.
Nathalie Borgers ist Film-Autorin und Regisseurin, u. a. von „Kronenzeitung, Tag für Tag ein Boulevardstück“ (2002), „Die Frauenkarawane“ (2010), „The Remains. Nach der Odyssee“ (2019). Sie leitet einen Workshop über die Kunst des Dokumentarfilms an der Pariser Filmschule FEMIS.
Veranstaltungsort:
WERK X
Oswaldgasse 35A, 1120 Wien
Freier Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich. -
Jour fixe der politischen Erwachsenenbildung in Oberösterreich
(10.11.2022, 09:30 bis 16:15 Uhr)10. November 2022, Wissensturm, Linz
Der „Jour fixe der politischen Erwachsenenbildung“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) findet im Rahmen des Tags der Weiterbildung des Erwachsenenbildungsforums Oberösterreich statt:
Machen Krisen die Gesellschaft totalitärer?
Das Wechselspiel von Demokratie, Politik und Medien in KrisenzeitenUnser gesellschaftlicher Kontext ist derzeit von Krisen geprägt: Pandemie, Ukrainekrieg, Inflation, Klima. Am Tag der Weiterbildung wollen wir der Frage nachgehen, wie sich das Wechselspiel zwischen Berichterstattung, politischen Entscheidungsträger*innen und Demokratie in solchen Krisenzeiten gestaltet. Die Politik ist um rasche Entscheidungen bemüht und zugleich verlangt das demokratische Gesellschaftsmodell aber Zeit zum Abwägen und Diskutieren der Sachverhalte und Lösungsmöglichkeiten. Welche Rollen spielen in diesem Wechselspiel die Medien? Tragen sie zu demokratieorientierten Lösungen oder zum Aufheizen gesellschaftlicher Frontstellungen bei?
Im zweiten Teil des Tages geht es darum, welche Antworten wir im Bereich der politischen Erwachsenenbildung auf diese Herausforderungen geben können.
Programm:9.30 Eintreffen
10.00 Eröffnung
LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander10.15 Impulsreferate
Dr. Thomas Hofer (Politikberater und Kommunikationswissenschaftler)
Mag. Wolfgang Braun (Ressortleiter Politik bei den OÖ-Nachrichten)11.30 Podiums- und Plenumsdiskussion
12.00 Mittagspause
13.00 Inputs und Diskussion: Antworten der politischen Bildung
Mag.a Rahel Baumgartner (Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung)
Dr. Hakan Gürses (Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung)14.15 Faktoren für eine gelingende politische Bildungsarbeit
Kleingruppe und Plenum15.15 Vorstellung von drei Good Practice Projekten
16.15 Ende
Termin:
Do., 10. November 2022, 9:30 bis 16:15 Uhr
Ort:
Wissensturm
Kärntnerstrasse 26, 4020 Linz
Keine Teilnahmegebühr.
Anmeldung und weitere Informationen: schlosspuchberg.at/seminar/10_26276-machen-krisen-die-gesellschaft-totalitaerer -
Hakan Gürses:
(03.11.2022, 19:00 Uhr)
Kulturalität als politisches KonzeptVortrag, 3. November 2022, Depot, Wien
Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Das Politische der Kultur – die Kultur des Politischen“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Depot und dem WERK X
Seit gut drei Jahrzehnten ist „Kultur“ einer der politisch umstrittensten Begriffe. Für die eine Seite bilden kulturelle Unterschiede den Zündstoff für soziale Konflikte, folgerichtig müsse beispielsweise die Einbürgerung von Drittstaatsangehörigen an deren vollständige „Integration“ gebunden werden. Für die andere Seite hingegen ist Kultur nur eine vorgeschobene Ausrede, um brisante soziopolitische Fragen zu kaschieren und „Rasse“ durch „Kultur“ zu ersetzen. „Identitätspolitisch“ genannte Bewegungen jüngeren Datums wiederum problematisieren etwa „kulturelle Aneignung“. Wo der Kulturbegriff politisch für derlei Konfusion sorgt, kann indes das Konzept der „Kulturalität“ helfen, die kulturellen Aspekte des „Führens“ und „Regierens“ dem politischen Verständnis zu eröffnen.
Hakan Gürses ist wissenschaftlicher Leiter der ÖGPB.
Veranstaltungsort:
Depot
Breite Gasse 3, 1070 Wien
Freier Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich. -
Kurztagung Gemeinwesenarbeit 2022
(21.10.2022, 11:00 bis 16:00 Uhr)21. Oktober 2022, Wissensturm, Linz
Raum (zurück)gewinnen für eine emanzipatorische und solidarische Gesellschaft
Erste Kurztagung der Werkstätte Gemeinwesenarbeit (GWA)
Die Jahre der Pandemie und der sie begleitenden Einschränkungen veränderten gewohnte Muster und Praktiken der Raumnutzung nachhaltig. Aufenthaltsbegrenzungen und Abstandsregeln hatten Einfluss auf die Nutzung öffentlicher Räume und in den Wohnungen mussten viele Aufgaben bewältigt werden, für die in vielen Fällen eigentlich kein Platz war. Außerdem wirkt die zunehmende Verschränkung von virtuellem und realem Raum ambivalent: Sie eröffnet neue Möglichkeiten, birgt aber auch Risiken, insbesondere durch die Normalisierung von Kontrolle und Restriktionen.Das Verhältnis zwischen öffentlichen, privaten und digitalen Räumen hat sich nachhaltig verändert. Der Staat wandelte dabei sein Bild zwischen einem aktiven, unterstützenden und autoritären Gesicht. Die Zivilgesellschaft verlor Räume, Möglichkeiten sich zu organisieren oder musste sich umorientieren und Aktivitäten in digitale Räume verlagern. Dahingegen entstanden auch neue soziale Bewegungen. Die Bewegung der Coronaskeptiker*innen entdeckte die Straße als Protestraum, war aber durchsetzt von rechtsextremen und patriarchalen – also antiemanzipatorischen Ideen. Antirassistische, feministische sowie queere Bewegungen versuchten die Straße ebenso wieder zurück zu erobern, genauso wie die Klimabewegung.
Welche Räume aber benötigen wir für eine solidarische emanzipatorische Gesellschaft, in denen Diskurse und Aushandlungen stattfinden?
Welche Räume brauchen Erwachsenenbildung, Gemeinwesenarbeit, Kulturarbeit und soziale Bewegungen?
Was lernen wir dabei aus der Pandemie?
Welche Bedeutung haben physische Räume für emanzipatorische Kollektivierungs- und Bildungsprozesse?
Welche neuen Räume können entwickelt oder zurückgewonnen werden?Bei der diesjährigen Tagung stehen diese Fragen im Mittelpunkt, insbesondere mit Blick auf die Raumbedarfe von marginalisierten Gruppen, die über wenig Privatsphäre verfügen und auf den öffentlichen Raum angewiesen sind. Wegen der fehlenden Aussicht auf eine Post-Corona-Zeit – eine Rückkehr zum Bisherigen würde in vielen Fällen keine Besserung bieten – wird auch über den Umgang der Gemeinwesenarbeit und der Erwachsenenbildung mit Unsicherheiten, über Möglichkeiten des Treffens sowie über Kommunikation auf Distanz nachgedacht.
Projekte / Initiativen:
Digital VillageInstitution: VHS Wien
Vertreterin: Mag.a Angelika Hrubesch, MAS; Mag.a Vanessa Kinz
Beschreibung des Themas / der Initiative:
Unter dem Motto „Sicher in die digitale Welt!“ veranstaltet die VHS Digi-Infotage in Gemeindebauten in ganz Wien. Bewohner*innen und Anrainer*innen können sich von unseren Digi-Experts beraten lassen und ihre Fragen zu Anwendungen auf Smartphone, Tablet oder Laptop werden beantwortet. Die Digi-Infotage finden im Rahmen des Projektes „Digital Village“ statt, das aus den Mitteln der AK Wien gefördert und in Kooperation mit wohnpartner durchgeführt wird. Terminübersicht für Interessent/innen: www.vhs.at/de/digiinfotag (angelika.hrubesch@vhs.at)
a-Zone
Institution: a-ZONE / Vinklnova domačija
Vertreter: Zdravko Haderlap
Beschreibung des Themas / der Initiative:
Die „a-ZONE“ versteht sich als Kunst- & Kulturraum sowie als Forschungs- und Bildungsraum, in dem vor allem das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt und zur Geschichte der grenzüberschreitenden Region der Ostkarawanken kritisch betrachtet und beleuchtet werden kann.
Weiterführende Information: www.haderlap.at/
Gemeinschaftliche Räume im Wohnquartier im Kontext von Besiedelungsbegleitung & Quartiersmanagement
Institution: Stadtteilarbeit, Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not
Vertreterin: Dipl.-Ing. Dr. Katharina Kirsch-Soriano da Silva
Beschreibung des Themas / der Initiative:
Gemeinschaftlich nutzbare Räume sind wertvolle Ressourcen in Wohnquartieren. Sie erweitern den privaten Wohnraum, was bei kleinen oder dicht belegten Wohnungen besonders wichtig ist. Sie bieten Möglichkeiten, eigene Ideen und Initiativen - in und mit der Nachbarschaft - zu realisieren. Sie stehen aber mitunter auch im Spannungsfeld verschiedener Interessen und können Kristallisationspunkte für Nutzungskonflikte sein. Die Caritas Stadtteilarbeit begleitet die Aneignung und Nutzung von Gemeinschaftsräumen in Wohnquartieren und hat in verschiedenen Quartieren - auch angesichts der Corona Pandemie - unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
www.caritas-stadtteilarbeit.at
schau.Räume – partizipative Kunstprojekte
Institution: schau.RÄUME
Vertreterinnen: Rosalia Kopeinig, Psychologin, Biografiearbeit bei schau.Räume; Barbara Ambrusch-Rapp, Multimediakünstlerin, www.barbara-rapp.com
Beschreibung des Themas / der Initiative:
schau.Räume ist ein interdisziplinäres Performanceformat, das seit 2011 existiert und in leerstehenden Geschäftsräumen tabuisierte und marginalisierte soziale Themen performativ umsetzt. Dies schließt einen interventionistischen und partizipativen Ansatz mit ein. Die Themen werden also nicht nur interimistisch durch Performance im öffentlichen Raum dargestellt, sondern auch durch den partizipativen Ansatz im Sinne von „mitreden“, „mitmachen“, „mitentscheiden“ gestaltet. Dafür werden für die einzelnen Interventionen Künstler:innen, Wissenschaftler:innen aber auch NGO‘s und Privatpersonen miteinbezogen, die sich aktuell mit der ausgewählten lebensrelevanten Thematik, die gezeigt werden soll, beschäftigen. Ziel des Projekts ist es Begegnungsräume zu schaffen, die im ästhetischen Kontext zum Kunstwerk selbst werden.
Das Format schau.Räume forscht mittels künstlerischer Forschung und Biographiearbeit.
www.schau.raeume.cc
Termin:
Fr., 21. Oktober 2022, 11:00 bis 16:00 Uhr
Ort:
Wissensturm
Kärntnerstrasse 26, 4020 Linz
Referent*in:
Ursula Spannberger
Veranstalter:
Werkstätte Gemeinwesenarbeit (GWA)
Teilnahmegebühr: kostenlos
Anmeldung und weitere Informationen:
www.bifeb.at/bildungszentrum/programmbereiche/gwa-kurztagungsreihe-kurztagung-gemeinwesenarbeit-2022 -
Renate Höllwart:
(13.10.2022, 19:00 Uhr)
Strategien kritischer Kunstvermittlung
Vortrag, 13. Oktober 2022, Depot, Wien
Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Das Politische der Kultur – die Kultur des Politischen“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Depot und dem WERK X
Wer spricht, und was gilt eigentlich als relevantes Wissen? Welche Strategien können vorherrschende Wissensformen in Bildungsprozessen unterlaufen? Wie lassen sich kollaborative Prozesse gestalten, in denen sich in der Aushandlung von Positionen und Rahmenbedingungen neue Räume für demokratisches Handeln öffnen? Kritische Kunst- und Kulturvermittlung setzt an der Schnittstelle von künstlerischen Strategien und emanzipatorischer Bildung einen Prozess des Verlernens in Gang. Entlang von Konzepten und Erfahrungen aus der Vermittlungspraxis von trafo.K werden Möglichkeiten und Grenzen sowie Rahmenbedingungen des gemeinsamen Sprechens und Handelns beleuchtet und in Hinblick auf eine verändernde Praxis in Bildung, Kunst und Vermittlung reflektiert.
Renate Höllwart ist Kunst- und Kulturvermittlerin. Sie ist Mitbegründerin von Büro trafo.K, einem Kollektiv für Kunstvermittlung und kritische Wissensproduktion, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis sowie im Leitungsteam des ecm – educating/curating/managing an der Universität für angewandte Kunst Wien.
Veranstaltungsort:
Depot
Breite Gasse 3, 1070 Wien
Freier Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich. -
Erzählte Identitäten
(13.10.2022, 09:00 bis 17:30 Uhr)13. Oktober 2022, VHS Ottakring, Wien
Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit der Volkshochschule Ottakring
Workshopleitung:
Dr.in Katharina Novy: Soziologin, Historikerin, Trainerin, Moderatorin, Psychodrama-Spielleiterin ÖAGG, Beraterin für Diversity Management, Schwerpunkt Soziodrama, Psychodrama und Biografiearbeit, www.perspektivenveraendern.at
externe Trainerin der ÖGPB
Dr. Gert Dressel: „Biografiearbeiter“, Fortbildner und Historiker; Mitarbeiter der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ und des Instituts für Pflegewissenschaft (beides Universität Wien) und von "Sorgenetz. Verein zur Förderung gesellschaftlicher Sorgekultur" https://www.sorgenetz.at/team/
externer Trainer der ÖGPB
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Erwachsenenbildungseinrichtungen und NGOs, Multiplikator*innen, haupt- und ehrenamtliche Bibliothekar*innen und Interessierte
Ort:
VHS Ottakring
Panikengasse 31, 1160 Wien
Teilnahmegebühr: Euro 60,-
Max. TeilnehmerInnenzahl: 16
Anmeldung:
Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
T 01 504 68 58
gesellschaft@politischebildung.atDer Workshop ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
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Argumentationstraining gegen Stammtischparolen
(11.10.2022 bis 12.10.2022, 10:30 - 17:00 Uhr)11.-12. Oktober 2022, FH JOANNEUM Graz
Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit der FH JOANNEUM, Abteilung internationale Beziehungen
Workshopleitung:
Sonja Luksik, MA: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Politikwissenschafterin, Trainerin
Dr. Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph, TrainerZielgruppe:
Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Mitarbeiter*innen von NGOs, Studierende und Lehrende der FHTermin:
Di., 11. Oktober 2022, 10:30 bis 18:30 Uhr
Mi., 12. Oktober 2022, 9:00 bis 17:00 UhrOrt:
FH JOANNEUM Graz
Eggenberger Allee 11, 8020 Graz
Teilnahmegebühr: Euro 60,-
Max. Teilnehmer*innenzahl: 20
Anmeldung (bis 6. Oktober 2022):
Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
T 01 504 68 58
gesellschaft@politischebildung.atDer Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.